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Risiko Eigentum?

Grundsätzlich gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Auch wer ahnungslos ein belastetes Grundstück kauft, kann zur Gefahrenabwehr herangezogen werden. Dann muss er die Sanierungskosten tragen!

Der Grundstückakauf: Wie schütze ich mich vor Altlastenrisiken?

Fragen zum Grundstück:

  • Gab es gewerbliche oder industrielle Vornutzungen, die möglicherweise den Boden mit Schadstoffen belastet haben?
  • Ist auf der Fläche Sand, Kies, Ton oder Kalkstein abgebaut worden?
  • Wurde Material angeschüttet, um die Standfestigkeit zu erhöhen? Womit geschah dies?
  • Liegt das Grundstück auf einem ehemaligen Rieselfeld?
  • Liegt das Grundstück im Hochwasserbereich eines stark belasteten Gewässers?
  • Haben sich auf dem Grundstück oder im Umfeld Schadensfälle durch Unfälle oder Krieg ereignet?
  • Gibt es eine landwirtschaftliche Vornutzung?

Vorsorge durch Bodengutachten

Vor dem Erwerb eines Grundstückes sollte unbedingt ein Bodengut- achten Auskunft über den Altlastenstatus geben. Dies schützt vor “teuren Überraschungen” und schreibt den Ausgangs-Zustand fest.

Vorsorge durch Verträge

Eindeutige Verträge zwischen Käufer und Verkäufer können helfen. den Krisenfall Altlasten vorbeugend zu regeln. So ist zwar nicht zu verhindern, dass irgendwann Bodenbelastungen auftauchen. Jedoch existieren dann Vereinbarungen, wer für welche Untersuchungen und Sanierungsmaßnahmen zahlen muss.

Wenn Sie Fragen zum Thema Altlasten und Bodengutachten im Zusammenhang mit einem Grund- stückserwerb haben, stehen Ihnen

                                       Frau Dr.-Ing. Iris Schulz und Herr Dipl.-Ing. Jürgen Ebeling

jederzeit gern zur Verfügung.